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		<title>Trophäen als Statussymbol! Damals und Jetzt</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 12:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Funny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Trophäen mit ihren Spitzenreitern, dem Pokal und Medaillen, gelten seit jeher als Statussymbol.Und das hauptsächlich in dem Bereich des Sportes. Doch nicht nur im Sport sind Pokale beliebt, auch als Auszeichnungen bei den Vereinen werden sie oftmals verwendet. Doch auch im Filmgeschäft ist eine Abänderung, der Oscar sehr beliebt. Und im deutschsprachigen Raum ist auch der Musikpreis MTV Award, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.funny15.com/wp-content/uploads/2011/08/pokal.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.funny15.com/wp-content/uploads/2011/08/pokal-200x300.jpg" alt="" title="Trophäen als Statussymbol" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-54" /></a><strong>Die Trophäen mit ihren Spitzenreitern, dem Pokal und Medaillen, gelten seit jeher als Statussymbol.Und das hauptsächlich in dem Bereich des Sportes. Doch nicht nur im Sport sind Pokale beliebt, auch als Auszeichnungen bei den Vereinen werden sie oftmals verwendet. Doch auch im Filmgeschäft ist eine Abänderung, der Oscar sehr beliebt. Und im deutschsprachigen Raum ist auch der Musikpreis MTV Award, auch eine Art Pokal, populär.Die Pokale wie wir sie kennen gibt es schon sehr lange und so ist kein Wunder, dass die so verbreitet und beliebt sind.</strong></p>
<p><span id="more-53"></span></p>
<h2>Die Medaille als Auszeichnung</h2>
<p>Doch nun zu dem zweiten Schlager der Trophäen, der Medaille. Die Medaille gibt es noch länger als den Pokal und wird auch im großen Stil beim Heer als Auszeichnung eingesetzt.Doch <a href="http://www.ebets-promotion.at/de/werbeartikel-firmengeschenke/trophaeenawards.html" target="_blank" class="liexternal">außer den Pokalen und Medaillen gibt es noch viele andere</a> Trophäen, wie in früheren Zeiten den Lorbeerkranz oder heutzutage im Fußball Bereich den goldenen Schuh. Und die Trophäen werden auch immer mehr verbreitet und es gibt immer neue die sich großer Beliebtheit erfreuen. Die wichtigsten unter den namhaften Trophäen sind beispielsweise der Oscar oder der Nobelpreis. Diese zwei eben genannten Trophäen gehören mit dem WM-Pokal, den Olympia Medaillen und dem Wimbledon Pokal zu den Wichtigsten und bekanntesten Trophäen heutzutage.</p>
<h2>Trophäen im Sport</h2>
<p>Doch das war nicht immer so denn früher gab es die Trophäen nahezu nur im Bereich des Sports und eher nicht als Statussymbol sondern sie fungierten als Preis, da damals die Medaillen auch schon aus Gold waren und somit gegen die damalige Währung des jeweiligen Landes eingetauscht werden konnte. Alles in allem muss erkannt werden, dass die Trophäen im speziellen die Pokale immer wichtiger und populärer werden was wiederrum an der erhöhten Interesse besonders im Bereich des Sportes zusammenhängt. Bei den wirklich großen Auszeichnungen wie dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oscar" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Oscar</a> hängt der Aufschwung aber eher damit zusammen, dass die Menschheit sehr neugierig ist und somit die Medien immer schneller und besser werden und somit diese Preise durch die Medien immer schmackhafter gemacht werden.</p>
<p>Fotoinhaber: zentilia &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Geocoaching – Schatzsuche mal anders</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 09:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Funny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geocoaching]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Freizeit nimmt immer mehr Raum ein. Deshalb ist es wichtig, dass geeignete Freizeitmöglichkeiten vorhanden sind. Ein Highlight unter den Freizeittipps ist das Geocoaching. Das Prinzip ist dabei ganz einfach: Ein Schatzsucher erhält Koordination. Ausgestattet mit einem GPS-Empfänger macht er sich dann auf den Weg und sucht genau diesen Schatz. Rund 70.000 versteckte Schätze sind derzeit im Umlauf. Deshalb ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.funny15.com/wp-content/uploads/2011/07/schatzkarte-300x222.jpg" alt="" title="Schatzkarte" width="300" height="222" class="alignleft size-medium wp-image-40" /><strong>Die Freizeit nimmt immer mehr Raum ein. Deshalb ist es wichtig, dass geeignete Freizeitmöglichkeiten vorhanden sind. Ein Highlight unter den <a href="http://www.deichmann-familienwelt.de/familienwelt/elternwelt/freizeit-tipps/freizeit-tipps.cmd" target="_blank" class="liexternal">Freizeittipps</a> ist das Geocoaching. Das Prinzip ist dabei ganz einfach: Ein Schatzsucher erhält Koordination. Ausgestattet mit einem GPS-Empfänger macht er sich dann auf den Weg und sucht genau diesen Schatz. Rund 70.000 versteckte Schätze sind derzeit im Umlauf. Deshalb ist davon auszugehen, dass die Schatzsuche auch kurzfristig stattfinden kann.</strong><span id="more-34"></span></p>
<h2>Mit den Koordinaten im Gepäck geht es auf die Suche</h2>
<p>Die Schätze liegen dabei immer in der freien Natur. Deshalb findet die Suche immer in der Natur statt. Neben den bekannten und ausgeschilderten Wegen muss auch ein kleiner Geländemarsch unternommen werden. Die Verstecke sind selten direkt an einem Weg. Vielmehr wurden sie unter Totholz, in kleinen Büschen und Ähnlichem versteckt. Wer einen Schatz findet, entnimmt eine Kleinigkeit und gibt eine andere Kleinigkeit dazu.</p>
<h2>Finde die Koordinatenkreuzung </h2>
<p>Freizeittipps sind oftmals naheliegend. Auch das Besuchen von Koordinatenkreuzungen ist beliebt. Bei diesen Freizeittipps wird eine Kreuzung zweier Koordinaten festgelegt. Dann geht der Sucher einfach an diesen Ort. Dort erwartet ihn dann meistens ein Bauwerk oder die Kreuzung liegt mitten in der Natur. In jedem Fall muss der Sucher aber ein Foto von der Stelle machen. Damit hat er dann den Beweis, dass er dort war. Obwohl meistens global durchgeführt, kann dies in verkleinerter Form auch in Deutschland unternommen werden.</p>
<h2>Die Suche nach dem Schatz </h2>
<p>Freizeittipps gibt es darüber hinaus in einer großen Fülle. Eine Möglichkeit ist die echte Schatzsuche. Hierfür sollte ein großes Interesse an historischen Begebenheiten existieren. Häufig finden sich an historischen Schauplätzen noch einige kleine Stücke aus der Zeit. Um die Gegenden zu bestimmen, ist es notwendig, historische Aufzeichnungen zu sichten und auszuwerten. Dadurch können dann die Schauspielorte eingegrenzt werden. Wurde dies getan, dann beginnt die eigentliche Suche. Millionär wird damit niemand. Allerdings steht hier das Interesse an historischen Tatsachen im Mittelpunkt.<br />
Freizeittipps gibt es darüber hinaus in großer Fülle. Um die richtigen Freizeittipps aufzuspüren, sollten einfach die Freunde und Bekannten gefragt werden. Sie haben häufig gute Ideen.<br />
Fotoinhaber: Tetastock &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Sarkasmus: Bedeutung und Eingliederung</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 11:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Funny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rhetorik]]></category>
		<category><![CDATA[Sarkasmus]]></category>

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		<description><![CDATA[Sarkasmus wird auch oft als „schwarzer Humor“ bezeichnet. Es handelt sich also um eine Art Humor, die jedoch sehr böse bzw. bitter erscheint und somit nicht jeder versteht. Das Wort „Sarkasmus“ setzt sich aus einem griechischen und lateinischen Wort zusammen. Das lateinische Wort heißt „sarkasmós“ und bedeutet soviel wie „beißender Spott“. Das andere Wort stammt aus dem altgriechischen und heißt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-26" title="Sarkasmus: Bedeutung und Eingliederung, Foto: Vibe Images - Fotolia.com" src="http://www.funny15.com/wp-content/uploads/2011/02/Fotolia_23968984_XS-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><strong>Sarkasmus wird auch oft als „schwarzer Humor“ bezeichnet. Es handelt sich also um eine Art Humor, die jedoch sehr böse bzw. bitter erscheint und somit nicht jeder versteht. Das Wort „Sarkasmus“ setzt sich aus einem griechischen und lateinischen Wort zusammen. Das lateinische Wort heißt „sarkasmós“ und bedeutet soviel wie „beißender Spott“. Das andere Wort stammt aus dem altgriechischen und heißt „sarkazein“, ins Deutsche übersetzt bedeutet es „sich das Maul zerreißen“. Beides kommt dem sarkastischen nahe.</strong></p>
<p><span id="more-25"></span></p>
<p>Den Begriff gibt es jedoch schon sehr lange und fand schon in der Antike Anwendung. Auch in der Umgangssprache meinen wir oftmals etwas sarkastisch, auch Mischformen werden häufig angewandt. Wir wenden also beispielsweise etwas Sarkastisches in einer Ironie an. Hier macht man sich mehr oder weniger bösartig über etwas oder jemanden lustig und meint mit seiner Aussage aber genau das Umgekehrte bzw. Entgegengesetzte. Wenn jemand faul ist, hört man beispielsweise er solle sich bloß nicht überarbeiten. Den Sinn dieser Aussage erkennt man natürlich sofort oder sollte man zumindest sofort erkennen und sich schleunigst an die Arbeit machen.</p>
<h2>Verwechslung mit anderen Rhetoriken</h2>
<p>Genauso häufig verwechseln wir eine sarkastische Aussage mit einer zynischen Aussage. Hier gibt es jedoch eine eindeutige Abgrenzung. Bei Zynismus handelt es sich nicht um eine Art Spott oder Humor, sondern um eine klare Denkweise, mit der man absichtlich jemanden verletzen kann. Die Abgrenzung gibt es zwar, wird aber beides im Sprachgebrauch oftmals miteinander verwechselt. Sarkastische Äußerungen die den Tod, eine Krankheit oder ähnliches betreffen, werden häufig als makaber bezeichnet. Diese Themen werden auch häufig beim schwarzen Humor angesprochen, aber eigentlich sind dies Themen, über die man sich nicht lustig machen oder die man nicht verspotten sollte. Ein berühmtes Zitat stammt von einer schottischen Autorin. Sie sagte einst „Sarkasmus ist die niedrigste Form des Witzes, aber die höchste Form der Intelligenz.“.</p>
<h2>Sarkasmus: Vorsicht statt Nachsicht</h2>
<p>In der Öffentlichkeit sollte man jedoch vorsichtig mit sarkastischen Äußerungen sein, da diese oftmals falsch verstanden werde. So wurde beispielsweise ein Nutzer eines Forums angeklagt, weil er tödliche Übergriffe der Nordallianz auf Taliban-Kämpfer als scheinbar löblich bezeichnete und damit die Anschläge von New York und Washington gebilligt habe, laut Staatsanwaltschaft. Der Nutzer war sich natürlich keiner Schuld bewusst, da er diese Äußerung rein sarkastisch meinte, das Gericht sah dies jedoch anders. Mehrdeutige Aussagen sollte man also lieber unterlassen und einmal mehr nachdenken, bevor man etwas sagt oder schreibt. Auch gegenüber Mitmenschen sollte man mit derartigen Äußerungen vorsichtig sein. Nicht alle wissen „wie sie es zu nehmen haben“ und könnten durch aus die eine oder andere Aussage falsch verstehen, obwohl diese vielleicht gar nicht böse oder ernst gemeint war, sondern eher aufrüttelnd und <a href="http://www.hilfreich.de/kommunikation-innerhalb-der-beziehung-im-vergleich_784" class="liexternal">hilfreich</a>.</p>
<h2>Kurt Tucholsky</h2>
<p>Zumindest aber sollte man versuchen, die Aussage nicht ganz so bissig oder böse zu gestalten, sondern lieber mit etwas mehr Witz, den auch jeder versteht. Natürlich gibt es auch diverse Schriftsteller, die ihre Bücher sarkastisch schreiben oder sarkastische Figuren erfinden. Beispielsweise gehörte Kurt Tucholsky zu denen, die einige Themen sarkastisch behandelten. In seinen Gedichten findet man durchaus ein paar „derbe“ Aussagen. Im Nationalsozialismus wurde Tucholsky ausgebürgert und seine kompletten Werke verbrannt. Zwei Jahre später begann er Selbstmord.</p>
<p>Foto: Vibe Images &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Die Parodie</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 11:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Funny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Parodie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Parodie ist eine verzerrte oder übertriebene Nachahmung einer Person, eines Tieres oder auch eines Filmes. Das Wort „Parodie“ leitet sich von dem griechischen Wort „parōdía“ ab, was übersetzt soviel heißt wie „Gegenlied“. Parodien gibt es schon sehr lange. Im 17. bzw. 18. Jahrhundert wurden diese häufig bei Theaterstücken aufgeführt und auch heute noch ist dies der Fall. Filmparodien kamen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.funny15.com/wp-content/uploads/2011/02/Fotolia_8296357_XS-200x300.jpg" alt="" title="Die Parodie, Foto: Angei - Fotolia.com" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-22" /><strong>Eine Parodie ist eine verzerrte oder übertriebene Nachahmung einer Person, eines Tieres oder auch eines Filmes. Das Wort „Parodie“ leitet sich von dem griechischen Wort „parōdía“ ab, was übersetzt soviel heißt wie „Gegenlied“. Parodien gibt es schon sehr lange. Im 17. bzw. 18. Jahrhundert wurden diese häufig bei Theaterstücken aufgeführt und auch heute noch ist dies der Fall. Filmparodien kamen erst später hinzu. Heute sind sie beliebt wie noch nie.</strong><span id="more-21"></span></p>
<h2>Mel Brooks</h2>
<p>Wer kennt nicht Filme wie „Die nackte Kanone“, „Hotshots“, „Scary Movie“ oder auch „Die Ritter der Kokosnuss“. Diese Filme bringen fast jedem zu lachen. In jedem dieser Filme wird ein anderer Film oder eine Begebenheit aufs Korn genommen. Bei Scary Movie sind dies beispielsweise verschiedene Horrorfilme. Zu den bekanntesten Filmparodisten zählt eindeutig Mel Brooks. Seine Karriere begann 1968 mit dem Film „Frühling für Hitler“. Hier hat man den Nationalsozialismus kräftig auf die Schippe genommen und die Zuschauer haben es gemocht. Der Film feierte große Erfolge und Mel Brooks gelang damit der Durchbruch.</p>
<p>Melvin Kaminsky, besser bekannt als Mel Brooks, wurde am 28. Juni 1926 in Brooklyn geboren. Auch wenn er selbst Jude ist oder wahrscheinlich gerade deshalb, zog er Adolf Hitler nicht nur einmal durch den Kakao. Für sein Können als Drehbuchautor erhielt er sogar einen Oscar. Auch der Film „Robin Hood – Helden in Strumpfhosen“ stamm von Mel Brooks. Eine Comedy Gruppe aus Groß Britannien feierte ebenfalls große Erfolge mit diversen Filmprojekten. Hervorzuheben ist hier vor allem „Das Leben des Brian“. In diesem Film nimmt man mehr oder weniger die Geschichte der Bibel auf den Arm. Brian ist ein naiver und schüchterner Junge, der zufällig zur gleichen Zeit wie Jesus geboren wird und schließlich, natürlich unfreiwillig, als Messias verehrt wird. </p>
<h2>Leslie Nielsen</h2>
<p>Durch „Die nackte Kanone“ bekannt geworden ist Leslie Nielsen. Als tollpatschiger Agent „Frank Drebin“ brachte er Millionen von Zuschauern zum Lachen. Leider verstarb Leslie Nielsen im November 2010 in Folge einer Lungenentzündung. </p>
<h2>Parodie in der Politik</h2>
<p>Auch vor der Politik macht die Parodie nicht halt. Sämtliche Politiker, oben nun ehemalige oder amtierende, wurden schon durch den Kakao gezogen. Angefangen von Gerhard Schröder, über Guido Westerwelle bis hin zu Angela Merkel. Letztere natürlich ganz aktuell in vielen Radiosendungen. Meistens trifft es jedoch Guido Westerwelle wesentlich mehr und härter als Angela Merkel. </p>
<p>Einer der bekanntesten Stimmenimitatoren in Deutschland ist Elmar Brandt. Er parodierte einst nicht nur Gerhard Schröder, sondern auch noch viele andere Persönlichkeiten wie Jogi Löw, Joschka Fischer, Arnold Schwarzenegger oder Dieter Bohlen. Ebenfalls bekannt für seine Parodien ist Matze Knop. Häufig ist er im Fernsehen als Franz Beckenbauer zu sehen, aber auch andere Fußball Legenden gehören zu seinem Repertoire. Verschiedene parodistische Werke werden geliebt und auch gehasst. Geschmäcker sind eben verschieden und so finden einige dies lustig, andere weniger. </p>
<h2>Der schmale Grad</h2>
<p>Nicht selten geraten Filmparodien in Kritik, werden in einigen Ländern sogar verboten. Auch hier hat alles seine Grenzen und diese sollte man auch einhalten, sonst kann aus dem Spaß ganz schnell Ernst werden. Der Spaß hört beispielsweise bei vielen auf und sollte auch aufhören, wenn man über Tode herzieht, denn dies hat niemand verdient. </p>
<p>Foto: Angei &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Humor: Wo sind die Grenzen?</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 10:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Funny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne Lachen wäre das Leben nur halb so schön. Lachen lässt uns Probleme und Sorgen vergessen, wer lacht ist für einen Moment glücklich. Lachen ist gesund, das ist wissenschaftlich bewiesen. Durch das Lachen werden Glückshormone produziert. Diese brauchen wir, um das Leben nicht zu ernst zu nehmen und Spaß am Leben zu haben. 

Ist ein Mensch depressiv, dann produziert der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.funny15.com/wp-content/uploads/2011/02/Fotolia_23788678_XS-300x200.jpg" alt="" title="Humor: Wo sind die Grenzen?, Foto: Robert Kneschke - Fotolia.com" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-6" /><strong>Ohne Lachen wäre das Leben nur halb so schön. Lachen lässt uns Probleme und Sorgen vergessen, wer lacht ist für einen Moment glücklich. Lachen ist gesund, das ist wissenschaftlich bewiesen. Durch das Lachen werden Glückshormone produziert. Diese brauchen wir, um das Leben nicht zu ernst zu nehmen und Spaß am Leben zu haben.</strong> </p>
<p><span id="more-5"></span></p>
<p>Ist ein Mensch depressiv, dann produziert der Körper zu wenige dieser Glückshormone. Man verliert den Spaß am Leben, sieht keinen Sinn mehr. Im schlimmsten Falle endet dies mit dem selbst gewählten Freitod. Menschen die depressiv sind, sind nicht verrückt im Kopf oder bilden sich alles nur ein. Es ist wichtig, dies als Krankheit zu akzeptieren, die jedoch geheilt werden kann, wenn man sich in entsprechende Behandlung begibt. Dabei lernt man wieder Spaß am Leben zu haben. Medikamente helfen einen dabei. Diese sind jedoch nur eine vorübergehende Unterstützung. </p>
<h2>Gesunder- oder ungesunder Humor?</h2>
<p>Es ist wichtig das Leben mit einem gewissen Humor zu sehen und auch mal über sich selbst zu lachen. Aber auch Humor hat seine Grenzen. Späße auf Kosten anderer zu machen, ist nicht schön, denn woher weiß man, ob der Betroffene das ganze auch als Spaß ansieht? Nicht jeder hat den gleichen Humor, der eine kann über dies lachen, der andere über das. Nur wenn man selbst irgendetwas total lustig findet, dann heißt dies noch lange nicht, dass jemand anderes dies auch lustig findet. Streiche spielen, das macht jeder schon als Kind. </p>
<p>Kleine Streiche, die niemanden wehtun, egal ob seelisch oder körperlich, sind auch in Ordnung. Häufig sieht man dies auch im normalen Schulalltag. Viele sehen es als lustig an, einem anderen Streiche zu spielen oder über sie zu lästern. Aber ist es wirklich so lustig? Findet es das Opfer auch lustig? Häufig ist dies leider nicht der Fall. Das Streiche spielen oder lästern endet nicht selten im regelrechten Mobbing, auch wenn man dies als „Täter“ oftmals nicht wahrhaben will. Wo jedoch ist die Grenze zwischen normalen kleineren Hetzereien, Lästereien und Mobbing? Wo die Grenze liegt, kann nur das Opfer abschätzen, nicht aber der oder die Täter. Das Opfer wird nur leider in solchen Situationen nicht gefragt. Mobbing finden wir jedoch nicht nur auf Schulhöfen, sondern auch im Internet. Es gibt Websites die regelrecht dazu aufrufen, über andere Kinder oder Jugendliche herzuziehen. </p>
<h2>Mobbing</h2>
<p>Aber wer kann beurteilen ob jemand doof oder hässlich ist? Wer hat das Recht auf den Gefühlen anderer Menschen rumzutrampeln? Dieses Recht hat niemand, aber leider nehmen sich viel zu viele das Recht raus. Jugendliche und sogar Kinder nehmen sich selbst das Leben, weil sie mit irgendwelchen Vorwürfen oder Lästereien nicht mehr zu recht kommen. Wenn es soweit kommt, dann ist es zu spät. Dann helfen keine Entschuldigungen oder Einsicht mehr, denn das was geschehen ist, kann man nicht mehr rückgängig machen. Zum Leben gehört Spaß, aber Spaß hat seine Grenzen und diese sind erreicht, wenn irgendjemand den Spaß nicht mehr als Spaß ansieht. Können wir nicht miteinander leben, ohne andere Menschen bis ans äußerste Ende fertig zu machen und zu beleidigen? In der heutigen Gesellschaft ist dies scheinbar nicht mehr möglich – leider!</p>
<p>Foto: Robert Kneschke &#8211; Fotolia.com</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ironie: Wann ist sie angebracht und wann nicht?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 13:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Funny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ironie]]></category>
		<category><![CDATA[Missverständnis]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstironie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ironie begleitet uns durch unser ganzes Leben. Wenn jemand etwas ironisch meint, dann sagt man etwas anderes als man eigentlich meint, trotzdem wird der eigentliche Sinn verstanden, zumindest von einigen. Jemand sagt beispielsweise das genaue Gegenteil von dem, was er eigentlich meint. So etwas nennt man dann rhetorische Ironie.
Warum aber verstehen nun einige etwas was ironisch gemeint ist und einige ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.funny15.com/wp-content/uploads/2011/02/Fotolia_16742789_XS-199x300.jpg" alt="" title="Ironie: Wann ist sie angebracht und wann nicht?, Foto: Andreas Wolf - Fotolia.com" width="199" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-14" /><strong>Ironie begleitet uns durch unser ganzes Leben. Wenn jemand etwas ironisch meint, dann sagt man etwas anderes als man eigentlich meint, trotzdem wird der eigentliche Sinn verstanden, zumindest von einigen. Jemand sagt beispielsweise das genaue Gegenteil von dem, was er eigentlich meint. So etwas nennt man dann rhetorische Ironie.</strong><span id="more-13"></span></p>
<h2>Warum aber verstehen nun einige etwas was ironisch gemeint ist und einige nicht?</h2>
<p>Das könnte unter anderem am Wissensstand des Sprechers, also demjenigen der etwas ironisch ausspricht und an dem Wissensstand des Hörers liegen. Teilen sich beide den gleichen Wissensstand, so versteht der Hörer meist sofort den eigentlichen Sinn. Hat man eher das Gefühl, man könnte nicht verstanden werden, dann kann man außerdem verschiedene Ironiesignale setzen oder senden. Dies kann entweder durch eine bestimmte Betonung erfolgen, durch Mimik oder Gestik. Dies erleichtert dem Hörer, den Sinn des ironischen Ausdruckes zu verstehen. Hinter jeder Aussage, sei sie noch so ironisch, steckt jedoch immer ein ernst gemeinter, kritischer Sinn. Anders als beim Humor, hier meint man dies, was man sagt, meistens nicht ernst. Eine andere Form ist die Selbstironie. Diese nimmt vor allem in der Kunst einen hohen Stellenwert ein. Besitzt jemand keine Selbstironie, dann wird dies häufig in der Kunst als Manko bezeichnet. </p>
<h2>Selbstironie</h2>
<p>In der Selbstironie meint man immer sich selbst, man kritisiert dabei seine eigenen Handlungen und gesteht sich somit selbst Fehler ein. Selbstironie wird in der Gesellschaft daher eher geschätzt und gern gesehen. Auch im Internet, in der Literatur und im Journalismus sind ironisch gemeinte Aussagen oder Kritik zu finden. Fast jeder nutzt heutzutage das Internet um darüber zu kommunizieren, Gedanken auszutauschen, selbst um sich Luft zu machen oder um sich über etwas aufzuregen. Im Internet gibt es jedoch in dem Sinne keinen Sprecher und keinen Hörer, da man nur etwas lesen kann, was jemand schreibt. </p>
<p>Häufig verwenden wir deshalb einige Zeichen, Dinge oder Formatierungen, die uns in unseren Aussagen bekräftigen bzw. diese unterstreichen. Auch ironische Aussagen kann man damit bekräftigen. Nehmen wir beispielsweise so genannte Emoticons. Meist sind dies kleine Smileys, die das ausdrücken, was wir fühlen. Auch das Formatieren von Wörtern, kann man als Ironiesignal werten, beispielsweise wenn man etwas komplett in Großbuchstaben schreibt. </p>
<h2>Die romantische Ironie</h2>
<p>Im Journalismus findet man ironische Aussagen eher weniger, häufig könnten diese von den Lesern falsch verstanden oder gar nicht verstanden werden. Eine besondere Stellung nimmt die Romantische Ironie ein, hier spielt sie eher eine tragische Rolle. Der Leser versteht häufig schnell und ganz genau, worum es geht, ob sich die Figur, um die es in dem Buch geht, in Gefahr befindet oder ihr eine Katastrophe bevorsteht. Die Figur erscheint jedoch häufig ahnungslos und nichts wissend. Hierbei sind verschiedene Autoren und Dichter hervorzuheben, die es verstanden haben, in ihren Büchern oder Gedichten ironische Aussagen zu treffen, die man als Leser auch versteht. Dies sind beispielsweise Thomas Mann, Heinrich Heine oder auch Friedrich Schlegel. Heinrich Heine war zum Beispiel derjenige, der Ironiezeichen auch für die Literatur forderte, eben um Missverständnisse bei den Lesern zu vermeiden. Dafür wurde auch ein spezielles Ironiezeichen eingeführt, was jedoch sehr selten angewandt wird. </p>
<p>Foto: Andreas Wolf &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Der Beginn der Satire</title>
		<link>http://www.funny15.com/2011/02/der-beginn-der-satire/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 16:45:09 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer Satire macht man sich über etwas lustig. Man verspottet also etwas. Satiren finden wir nicht nur in Bildern oder Zeichnungen, auch in Filmen oder im Hörfunk. Einen bestimmten Schreibstil oder überhaupt einen Stil gibt es in der Satire nicht. Es wird also schwer, sie von einem Klamauk, einer Parodie oder auch Komik zu trennen. Jeder sieht sich als ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.funny15.com/wp-content/uploads/2011/02/Fotolia_2399790_XS-277x300.jpg" alt="" title="Der Beginn der Satire, Foto:  fotofrank - Fotolia.com" width="277" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-10" /><strong>Mit einer Satire macht man sich über etwas lustig. Man verspottet also etwas. Satiren finden wir nicht nur in Bildern oder Zeichnungen, auch in Filmen oder im Hörfunk. Einen bestimmten Schreibstil oder überhaupt einen Stil gibt es in der Satire nicht. Es wird also schwer, sie von einem Klamauk, einer Parodie oder auch Komik zu trennen. Jeder sieht sich als der Erfinder der Satire und jeder bezeichnet die Grundstile anders.</strong> </p>
<p><span id="more-9"></span></p>
<p>Schon in der Antike lassen sich die ersten Ausläufer erkennen. Hier nahm man eine gewisse Formlosigkeit zur Hilfe, um die Wahrheit ins Lächerliche zu ziehen. Man erklärte also durch Spott oder Parodien die Wahrheit. Auch wenn dies lächerlich erschien, erkannte man jedoch den Ernst der Sache. Im Mittelalter setzten sich die Satiren fort, auch wenn sie hier eher konservativ abliefen. Eine Form der damals erfundenen Satiren bildeten die Tierfabeln. Die satirischen Namen verschiedener Tierarten, halten bis heute an und werden auch heute noch verwendet. </p>
<h2>Entsehung der Satire</h2>
<p>Beispielsweise kennen wir den Storch als Adebar, den Fuchs als Reinecke, den Hasen als Meister Lampe oder der Bär als Meister Petz. In den späteren Epochen des Humanismus und der Renaissance setzte sich vor allem die Narrenliteratur durch. Wir alle kennen die Bücher von Till Eulenspiegel, welche ca. 1510 entstanden. Den eigentlichen Verfasser von Till Eulenspiegel ausfindig zu machen, ist jedoch bis heute nicht gelungen. Bis heute gilt Till Eulenspiegel als eines der bedeutendsten Werke. In Zeiten der Reformation nutzte man die Satire für politische Zwecke. Diese richteten sich entweder gegen die katholische Kirche oder eben gegen die Reformation. So wurde nicht nur der Pabst, sondern auch Martin Luther „aufs Korn“ genommen. Im Laufe der Zeit wurden immer mehr Politiker, Erfinder oder auch Entdecker parodiert und sich somit über sie lustig gemacht. </p>
<p>Auch mehrere Autoren bzw. Dichter gingen mit ihren satirischen Schreibweisen in die Geschichte ein. Mark Twain oder vor allem Wilhelm Busch sind nur zwei davon. Wir alle kennen die Geschichten von Max und Moritz, welche nur Unsinn im Kopf hatten, aber nebenbei immer etwas Gutes taten. Die Schreibweisen von Wilhelm Busch sind uns heute noch im Gedächtnis, wie zum Beispiel „Dieses war der erste Streich und der zweite folgt zugleich“ oder „Nun ist’s vorbei mit der Übeltäterei“. In Film und Fernsehen sind vor allem Charlie Chaplin oder auch Loriot hervorzuheben. Sir Charles Spencer Chaplin Jr., wie er eigentlich heißt, war ein englischer Komiker, der zu den größten Filmlegenden überhaupt gehört. Er war es, der den Film für satirische Zwecke nutzte und diesen als satirisches Medium erkannte. Bernhard Victor Christoph-Carl von Bülow, besser bekannt als Loriot begeistert uns heute noch mit seinen satirischen Anmerkungen, Karikaturen und Schauspielkünsten. </p>
<h2>Heutiger Gebrauch</h2>
<p>Heute wird die Satire in Deutschland auf der einen Seite durch die Meinungsfreiheit geschützt, auf der anderen Seite gilt es aber, keine Persönlichkeitsrechte zu verletzen. Hier die Grenze nicht zu überschreiten ist eine Gradwanderung. Dies haben auch schon mehrere Zeitschriften wie der „Eulenspiegel“ oder „Titanic“ zu spüren bekommen und wurden von unterschiedlichen Seiten verklagt. Letztere blickt auf über 40 Gerichtsverhandlungen zurück. Welche manchmal mit und manchmal ohne Erfolg verliefen. </p>
<p>Foto: fotofrank &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Zynismus: Der schmale Grad</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 11:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Funny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Zynismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn wir jemanden als zynisch bezeichnen, dann meinen wir, dass er bissig ist, teilweise sogar boshaft. Auf einige wirkt der Zynismus daher sehr verletzend, gewisse Wertvorstellungen werden herabgesetzt und moralische Werte werden in Frage gestellt. Zynismus ist etwas, was nicht von allen gemocht wird. Auch wenn oftmals etwas, was zynisch war, gar nicht böses gemeint war, so kommt es doch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.funny15.com/wp-content/uploads/2011/02/Fotolia_24610656_XS-300x201.jpg" alt="" title="Zynismus: Der schmale Grad, Foto:  Klaus-Peter Adler - Fotolia.com" width="300" height="201" class="alignleft size-medium wp-image-18" /><strong>Wenn wir jemanden als zynisch bezeichnen, dann meinen wir, dass er bissig ist, teilweise sogar boshaft. Auf einige wirkt der Zynismus daher sehr verletzend, gewisse Wertvorstellungen werden herabgesetzt und moralische Werte werden in Frage gestellt. Zynismus ist etwas, was nicht von allen gemocht wird. Auch wenn oftmals etwas, was zynisch war, gar nicht böses gemeint war, so kommt es doch bei einigen dementsprechend an.</strong> </p>
<p><span id="more-17"></span></p>
<p>Häufig treffen wir im Leben auf zynische Menschen. Warum diese jedoch so sind oder so reagieren, weiß wahrscheinlich nur die Person selbst. Ein Grund könnte Resignation sein. Ein berühmter Satz besagt „Ein Zyniker ist jemand, der Ideale hat, aber zu wissen glaubt, dass sie nicht realisierbar sind.“ Jemand der aufgegeben hat, etwas zu erreichen, reagiert tatsächlich gerne mal zynisch darauf. Vielleicht weil er seine eigene Resignation damit verstecken möchte oder von sich selbst ablenken möchte. </p>
<h2>Vorkommen</h2>
<p>Oftmals wird etwas schlecht gemacht, was man selbst nicht erreicht hat. Zynische Äußerungen werden nicht nur gegen andere Menschen gerichtet, auch gegen den Beruf oder verschiedene Organisationen. Zynische Äußerungen gegenüber anderen Menschen kann man häufig als Feindseligkeit bezeichnen. Man bringt  seinen Mitmenschen Boshaftigkeit entgegen, kein Vertrauen und man behandelt diese wertlos. Vielleicht möchte man damit aber auch von seinem eigenen Leben oder seinem eigenen „ich“ ablenken. Wie heißt es so schön? Betroffene Hunde bellen und dies trifft auch hier zu. </p>
<p>Auch wer im eigenen Beruf unzufrieden ist, behandelt diesen oftmals zynisch. Dies spiegelt sich nicht nur in der eigenen Arbeit wieder, sondern auch in der Redensweise über die Firma oder seinen eigenen Kollegen. Häufig bezeichnen wir zynische Menschen als sarkastische Menschen, dies ist jedoch nicht so ganz richtig. Sarkasmus ist zwar auch eine gewisse Boshaftigkeit, jedoch stets mit Humor verbunden. Jeder Mensch hat sicherlich schon einmal eine zynische Äußerung getätigt. Dennoch gibt es Menschen die dies immer wieder tun, ohne Rücksicht auf Verluste, ohne Rücksicht darauf, Menschen mit ihren Äußerungen doch sehr zu verletzen. Vor allem wenn man diesen Menschen eigentlich sehr nahe steht. </p>
<h2>Jemanden anderen verletzen</h2>
<p>Muss dies jedoch sein? Muss man andere Menschen zynisch behandeln, nur weil man deren Handlungsweise vielleicht nicht versteht oder weil man etwas anders machen würde? Auch wenn man nicht mit Absicht zynisch sein möchte, auch wenn man nicht verletzend sein möchte, so ist man es doch recht häufig. Also sollte man manchmal nachdenken, bevor man anfängt etwas auszusprechen. Schlimmer ist es natürlich, wenn man sich vollkommen darüber bewusst ist, was man sagt und man absichtlich jemanden damit verletzt. </p>
<p>Zynische Menschen haben aufgegeben etwas zu ändern, obwohl sie es vielleicht könnten. Sie wollen es nur nicht und aus dieser Missgunst heraus, schaden sie anderen Menschen damit. Darauf stolz sein, braucht man sicherlich nicht, darauf kann man gar nicht stolz sein. Damit macht man sich keine Freunde, ganz im Gegenteil, man verliert dadurch auch Freunde. Es ist nicht selten, dass sich Mitmenschen von einem abwenden, häufig merkt man dies jedoch viel zu selten. Jeder sollte sich selbst an die Nase fassen und darüber nachdenken, warum er so ist und darüber nachdenken, wie er dies vielleicht ändern könnte. </p>
<p>Foto: Klaus-Peter Adler &#8211; Fotolia.com</p>
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